AG Arbeit gegen polemische Stigmatisierung Langzeitarbeitsloser
Vorstandsvorsitzende Annette Noller (Mitte) und Ihr Stellvertreter Ralf Nuglisch (links) mit Geschäftsführer der AG Arbeit Holger Fuhrmann (rechts) haben im Auftrag der Mitgliederversammlung an den Fraktionsvorsitzenden der CDU Friedrich Merz und seinen Generalsekretär Carsten Linnemann einen offenen Brief gegen deren polemisierende Einlassungen über langzeitarbeitslose Menschen geschrieben.
Offensive für Arbeit
Faire Chancen auf Teilhabe an Arbeit für alle
Arbeit für alle
Alle arbeitsfähigen Menschen im Bürgergeld sollen arbeiten können.
Voraussetzung dafür ist, dass auch alle geeignete Möglichkeit haben, ihre Potenziale für Arbeit zu entwickeln und einzubringen. Dazu
Arbeit statt Arbeitslosigkeit finanzieren
Wir plädieren dafür, in Arbeit zu investieren statt Arbeitslosigkeit zu alimentieren.
Die Teilhabe am Arbeitsmarkt auf Grundlage § 16i SGB II ist sehr erfolgreich. Sie kann viel
effizienter gestaltet, intensiver genutzt und weiter verbessert werden, wenn individuelle
Transferleistungen an langzeitarbeitslose Menschen stärker in die aktive Förderung von
Konsequent in Arbeit für alle investieren
Um das Ziel „Arbeit für alle“ zu erreichen, braucht es für effektive Strukturen und Abläufe:
1) Ausreichende Eingliederungsmittel, deren optimierte Bewirtschaftung sowie die Ab-
schaffung der gegenseitigen Deckungsfähigkeit von Mitteln zur Eingliederung und der
Verwaltungskosten im SGB II.
2) Träger der Arbeitslosenhilfe müssen ein essentielles Strukturelement werden, wenn
es Ziel einer neuen Arbeitsmarktpolitik ist, mehr langzeitarbeitslose Menschen wieder in Ar-
beit zu bringen. Dazu brauchen die Träger verbindliche, tragfähige und gesetzlich fun-
dierte, strukturelle und finanzielle Rahmenbedingungen. Demgegenüber sind die Trä-
gerstrukturen unter den bestehenden Bedingungen existentiell massiv bedroht.
Die AG Arbeit hat Ideen, wie es besser gelingt, Menschen aus der Grundsicherung in
Arbeit zu bringen. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Sprechen Sie uns an!
Die AG Arbeit freut sich über den Projektstart von QualiAss – Assistierte Qualifizierung in Baden-Württemberg – berichten zu dürfen:
QualiAss bringt langzeiterwerbslose Menschen in berufliche Qualifizierung. An zehn ausgewählten Standorten in Baden-Württemberg wird das Projekt vom 01.01.2026 – 31.12.2028 auf konzeptgleicher Grundlage umgesetzt.
Die Teilnehmenden werden von einem Qualifizierungscoach unterstützt, der sie von der Orientierung bis zum Abschluss der beruflichen Qualifizierung begleitet.
An Standorten mit eigenen Bildungszentren können die Teilnehmenden zusätzlich zur Begleitung durch den Coach beruflich geschult werden. Hier werden insbesondere Teilnehmende die bei ihrem Träger beschäftigt sind zum beruflichen Lernen geführt.
QualiAss ist der Einstieg für gering qualifizierte Menschen in ihre persönliche Entwicklung bis hin zur Fachkraft. Und damit die Aussicht auf wirklich nachhaltige Vermittlung in Arbeit.
Die AG Arbeit begleitet und unterstützt das Kooperationsprojekt QualiAss an dem Träger und Verbände der AG Arbeit beteiligt sind.
Podiumsdiskussion zur Landtagswahl
26.02.2026 Schwäbisch Gmünd
Die abschließende Podiumsdiskussion zur Landtagswahl mit Kandidierenden der Parteien fand am 26.02.2026 bei unserem Mitglied a.l.s.o in Schwäbisch Gmünd statt.
Wir konnten in der mittlerweile achten Veranstaltung seit November 2025 unsere Forderungen für ein Arbeitsmarktprogramm für Baden-Württemberg den Kandidierenden mit auf den Weg geben.
Martina Häußler (Die Grünen), Tim Bückner (CDU), Ulrike von Streit (SPD), Nina Eisenmann (Die Linke) und Chris Robert Berendt (FDP) diskutierten zu Sozial- und insbesondere Arbeitsmarktpolitik sowie der Notwendigkeit für einen sozialen Arbeitsmarkt in Baden-Württemberg.
Claudia Wanner von der IGELA (Interessensgemeinschaft Langzeitarbeitsloser) schilderte ihre Situation eindringlich und forderte vehement ein Recht auf leistbare Arbeit für Menschen, die schon lange aus dem Erwerbsleben ausgegrenzt sind.
Dr. Michael Körner vom Paritätischen und Holger Fuhrmann von der AG Arbeit sorgten mit ihren Inputs für kontroverse Diskussionen unter den Kandidierenden aber auch für ein tieferes Verständnis für die Notwendigkeit langzeitarbeitslose Menschen nicht allein zu lassen.
Integration durch Teilhabe für Menschen, Gesellschaft und Arbeitsmarkt
Futurum der Diakonie Württemberg 20. Januar 2026 10:30 Uhr bis 14:30 Uhr
Am 20. Januar 2026 führten die AG Arbeit und die Regionaldirektion Baden-Württemberg eine gemeinsame Veranstaltung zur Stärkung der Teilhabebeschäftigung auf Grundlage des § 16i SGB II durch.
Mehr als 70 Teilnehmende verfolgten die spannende Veranstaltung mit allen relevanten Arbeitsmarktakteuren und Betroffenen.
Dr. Annette Noller, die Vorstandsvorsitzende des Diakonischen Werk Württemberg und Hausherrin des Veranstaltungsorts futurum eröffnete mit einem Impuls der zum Nachdenken anregt: Langzeitarbeitslosen Menschen geht es vielleicht wie den Arbeitern im Weinberg in einem Gleichnis Jesu, die alle den gleichen Lohn erhalten unabhängig von ihrem Leistungsvermögen. Sie alle haben ein Anrecht auf soziale Teilhabe durch Beschäftigung. Sie alle wollen gebraucht werden.
Die operative Geschäftsführerin der Regionaldirektion Sabine Schultheiß und der Vorstandsvorsitzende der AG Arbeit Ralf Nuglisch führten in die Veranstaltung ein und benannten klar ihre Zielsetzungen zur Stärkung des Beschäftigungsinstruments Teilhabe am Arbeitsmarkt (16i).
Wie sich das Instrument in der Praxis bewährt hat zeigten exemplarisch zwei best – practise – Beispiele:
Die Übernahme in Beschäftigung als Pförtner im Nationaltheater Mannheim und die Neue Arbeit Lahr, die als Beschäftigungsträger selbst mehr als 50% seiner 16i-Beschäftigten übernommen hat. Neue Arbeit Lahr Nationaltheater Mannheim
Dr. Jan Gellermann vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung erläuterte den aktuellen Stand der (überaus positiven) Evaluation des Beschäftigungsinstrument.
Die Moderatorin Santina Intemperante führte zusammen mit Holger Fuhrmann kompetent und charmant durch die Veranstaltung.
Schließlich ging es im Podiumsgespräch mit Dr. Alexandra Sußmann, Sozialbürgermeistern der Stadt Stuttgart Achim Appel, Projektleiter „Stromspar-Check“ Neue Arbeit Lahr GmbH Karsten Bühl, Geschäftsführer Jobcenter Rems-Murr Gandhi Gabriel, Geschäftsführer SSB GmbH Esslingen Stefan Küpper, Geschäftsführer Bildung, Arbeitsmarkt & Landespolitik, Unternehmen BW Djahan Salar, Geschäftsführer Neue Arbeit Lahr GmbH um die Frage „Hält die Teilhabe am Arbeitsmarkt, was sie verspricht?“
Und: was können alle Beteiligten dafür tun, damit sie gelingt!
Abschließend gab es Kommittments der Podiumsgäste über konkrete Beiträge zur Stärkung des Instruments zur Teilhabe am Arbeitsmarkt (§ 16i SGB II) .
In sehr anregender positiver und energiegeladener Atmosphäre wurde die Veranstaltung INTEGRATION DURCH TEILHABE FÜR MENSCHEN, GESELLSCHAFT UND ARBEITSMARKT
beschlossen und wird ganz sicher nachwirken. Nicht ausgeschlossen ist dass ein Follow – up in absehbarer Zeit das Thema weiter beleuchten wird.
Die vom Bundesgesetzgeber beschlossene Verlagerung der Förderung der beruflichen Weiterbildung sowie der beruflichen Rehabilitation für SGB II-Empfänger von den Jobcentern zu den Arbeitsagenturen nach dem SGB III wird trotz vielfältiger Kritik ab 01.01.2025 wirksam werden.
Wir sehen darin auch die große Gefahr, dass mit der Verlagerung ein Einstieg in die Schwächung und Infragestellung der Jobcenter in der bisherigen Struktur stattfindet.
Die AG Arbeit in der Enquetekommission des Landtags von Baden Württemberg
Tanja Herbrik, Einrichtungsvertreterin und Vorsitzende des Fachverbands Arbeitslosenhilfe berichtete der Enquetekommission „Krisenfeste Gesellschaft“ über die Situation vulnerabler gesellschaftlicher Gruppen. Dazu gehören insbesondere auch langzeitarbeitslose Menschen für die sich die AG Arbeit seit vielen Jahren stark macht.
„Der persönliche Kontakt zu den Menschen darf auch in der Krise nicht abreißen“ so Tanja Herbrik. Eine resiliente, krisenfeste Gesellschaft muss dafür sorgen dass sie auch in schwierigen Zeiten gerade für ihre schwächsten Mitglieder erreichbar bleibt.
Die AG ARBEIT bündelt die Interessen baden-württembergischer Beschäftigungs- und Qualifizierungsunternehmen
und Verbände, die sich im Bereich der Arbeitsmarktpolitik engagieren.
Die AG ARBEIT ermöglicht den Anbietern arbeitsmarktpolitischer Dienstleistungen, sich und ihre Fachlichkeit bei
Reform und Gestaltung von Integration in Arbeit und Gesellschaft auf politischer, wirtschaftlicher und
gesellschaftlicher Ebene wirkungsvoll einzubringen.
Die AG ARBEIT steht dazu in regem Austausch mit den Kostenträgern und Verantwortlichen von Land, Kommunen und
Arbeitsverwaltung. Damit kann sie sich zeitnah und handlungsaktiv am arbeitsmarktpolitischen Diskurs in
Baden-Württemberg beteiligen.
Zur guten Lobby der AG ARBEIT gehören neben der Öffentlichkeitsarbeit auch Forschung und Entwicklung, um
Wissensgrundlagen und die Chancen auf Integration in Arbeit und Gesellschaft stetig zu verbessern.
Mittlerweile schätzen knapp 40 freigemeinnützige und kommunale Beschäftigungsträger sowie mehrere Spitzenverbände
der freien Wohlfahrtspflege die Stärke der Interessenvertretung durch die AG ARBEIT.
Mitglied bei der AG ARBEIT können werden:
Sozialunternehmen, die Angebote zur Qualifizierung, Beschäftigung und Vermittlung von Arbeitslosen im
direkt lohnsubventionierten Arbeitsmarkt unterbreiten und
Verbände, die sich im Bereich der Arbeitsmarktpolitik engagieren.
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berufliche Qualifizierung von schwervermittelbaren bzw. von Arbeitslosigkeit bedrohten Personen zur
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Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg sowie
sonstige juristische Personen, die Angebote im Sinne des § 2 der Satzung machen, und
natürliche Personen als leitende Repräsentanten von Projekten, die Angebote im Sinne des § 2 der Satzung
machen, sofern sie nicht bereits über die Mitgliedschaft eines Projektes vertreten sind.
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